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Du bleibst bestehen ....

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Wenn du sagst, dass da nichts ist, bleibst du bestehen. 

Schlussendlich kommt die Zeit in der der, der sagt, dass nichts existiert, ebenfalls zu existieren aufhört.

Das ist deine ‚Selbstnatur‘ oder Swaroopa, das ist ‚absolutes Wissen‘, oder Vidnyana. …

Es ist die ‚Wahrheit‘, es ist der einzige wahre Zustand der Realität, und kein erzeugter Zustand.

Sri Siddharameshwar Maharaj – „Amrut Laya“

Du bist die Macht.

Machtlos? Wie kann das sein, denn du bist die wirkliche Macht.

Die Macht kann alles tun. Die ganze Welt ist nur dein Traum, nichts weiter.

Diese Macht hat keine Grenzen. Dein Wunsch macht alles.
Dennoch ist alles,was du siehst und fühlst nicht wahr.

Shri Ranjit Maharaj - „Illusion vs. Reality“

Deine Welt ist deine eigene Welt

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Ihre Welt ist persönlich, privat, ganz intim Ihre eigene Welt, Sie können sie nicht teilen.

Niemand kann sie betreten oder durch Ihre Augen sehen, sie hören, wie Sie sie hören, Ihre Emotionen fühlen, Ihre Gedanken denken. In Ihrer Welt sind Sie wirklich allein, gefangen in dem sich ewig verändernden Traum, den Sie für das Leben halten.

Sri Nisargadatta Maharaj – aus dem Buch „Ich bin“

Über die Leere hinaus gehen

Wenn man über die sichtbaren Erscheinungen hinausgeht, bleibt die nicht sichtbare Leere bestehen. Wenn man glaubt, dass das Brahman wäre, kehrt man daraus zurück.

Auf der einen Seite ist das Sichtbare, auf der anderen ist der merkmallose Gott. Zwischen den beiden ist nichts, die Leere …

Zuerst müssen die sichtbaren Erscheinungen aufgegeben werden. Dann, wenn man über die Leere hinausgeht, sieht man die ursprüngliche Illusion (Moolamaya). Von hier aus wird die absolute Realität, Parabrahman, realisiert. …

Sei die Realität selbst, um die Realität zu erfahren. Wenn man es mit einem Gefühl von Getrenntsein betrachtet, macht man nur die Erfahrung der Leere.

Die Erfahrung der Leere kann niemals die Verwirklichung der absoluten Realität sein.
Durch ‚die Realität sein‘ sieht man die Realität mit seiner eigenen Erfahrung.“

Zitat von: Saint Sri Samartha Ramdas – Dasbodh

Die Welt gibt‘s nicht wirklich

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Es wird so viel darüber gesprochen, dass „dort“ (jenseits der Welt) nichts ist. Doch es ist vielmehr umgekehrt: Die Welt gibt‘s nicht wirklich (sie ist eher traumhaft, illusionär) und das, was ich wirklich bin, existiert ewig und ist die einzige Realität, auf die man "zeigen“ – oder besser: hinweisen – sollte!

Hermann R. Lehner
Newsletter von www.Nisarga.de vom 12. 12.13